Der Winzer muss:
... ein Herbstbuch
führen |
Die Lösung in WEINHELP 2000:
Da das
Herbstbuch nicht viel Arbeit macht, führen es viele Winzer noch von Hand weil es
für sie einfacher ist. Hier kann WEINHELP 2000 nicht wirklich viel für Sie
tun. |
Der Winzer muss:
... ein Kellerbuch
führen. Alles was in seinem Keller passiert muss aufgezeichnet werden. Jedes
Filtern, Umpumpen, Verschneiden etc. muss haargenau festgehalten werden. Das ist
schon wesentlich komplizierter. |
Die Lösung in WEINHELP
2000:
Herbstbuch und Kellerbuch sind mit amtlicher Zulassung in WEINHELP
enthalten. Alle Vorgänge können hier festgehalten werden.
Das
integrierte Kellerbuch von WEINHELP 2000 vereinfacht die Arbeit zwar, wird aber
dennoch von vielen Winzern lieber noch von Hand
geführt. |
Der Winzer muss:
... ein Flaschenbuch
führen. Das ist aufwendig, weil alle Verkäufe dort eingetragen werden
müssen. |
Die Lösung in WEINHELP 2000:
Das
Flaschenbuch führt sich zu 99% vollautomatisch. Bei jeder Rechnung die der
Winzer mit WEINHELP schreibt, wird automatisch das Flaschenbuch mitgeführt.
WEINHELP verwendet eine so genannte Stapelbuchung. Der Verkauf wird
intern auf einen Stapel gelegt und nicht direkt im Flaschenbuch notiert. Das
ermöglicht im Falle eines Fehlers, ein Ändern in der Rechnung, ohne das im
Flaschenbuch etwas zu sehen ist. |
Der Winzer muss:
... Rechnungen schreiben
können. Hier muss er flexibel sein, was Rabattmöglichkeiten
angeht. |
Die Lösung in WEINHELP
2000:
Rechnungen von Hand schreiben ist mühsam.
Heutzutage müssen
Rechnungen fortlaufend nummeriert sein, die MW-St. muss ausgewiesen sein und die
Bestände der verkauften Weine müssen im Flaschenbuch ausgetragen werden. Wenn
der Wein per Post oder Spedition ausgeliefert wird muss auch noch ein
Paketaufkleber ausgedruckt werden. Je nach Bedarf müssen Rabatte und
Frachtkosten berücksichtigt werden. Außerdem will der Winzer auf einen Blick
wissen welche Außenstände er noch hat.,
Das alles ist für WEINHELP total
einfach. |
Der Winzer muss:
... seine Kundendaten
verwalten
... schnell finden, was hat Herr Meier beim letzten mal bestellt,
weil genau das will er diesmal wieder. |
Die Lösung in WEINHELP 2000:
Die
Kundenkartei in WEINHELP ist so aufgebaut, das man blitzschnell einen Kunden
über ein beliebiges Suchkriterium (Name, Telefonnummer, Ort, Straße etc. )
suchen kann. Beim Kunden können beliebig viele Notizen hinterlegt werden. In
diese Notizfelder trägt WEINHELP außerdem automatisch jeden Verkauf ein. Hier
findet der Winzer also auf einen Blick alles was mit diesem Kunden wichtig ist.
Was er trinkt, was er am Telefon erzählt hat usw.
Diese Notizfelder
können außerdem als Wiedervorlage verwendet werde, da man hier einen Termin
eintragen kann. Ein “Erledigt-Häkchen“ zeigt dem Programm ob es zu diesem Termin
dann eine Meldung auf den Bildschirm bringen soll, oder ob das schon erledigt
ist. |
Der Winzer muss:
... seinen Kunden ab und
zu ein Briefchen schreiben um sich in Erinnerung zu bringen. |
Die Lösung in WEINHELP 2000:
Das
Briefe schreiben ist für die meisten Winzer ein Horror. Die Serienbrief-Funktion
von Word z. b. ist viel zu kompliziert. Da ist dann der eingebaute
Serienbriefgenerator in WEINHELP genau das was Sie brauchen. Einfach, schnell
und für die Zwecke des Winzers ausreichend. Das ist übrigens DER Grund
schlechthin, warum Winzer mit WEINHELP arbeiten. Endlich keine Angst mehr vor
den Serienbriefen. |
Der Winzer muss:
... komplizierte
Berechnungen durchführen, wenn er seine Weine verschneidet. Dabei sind
gesetzliche Vorgaben zu beachten. |
Die Lösung in WEINHELP 2000:
Die
Berechnungshilfen von WEINHELP umfassen die Anreicherung, den Verschnitt und
div. Hin- und Rückberechnung des Alkohol- und
Zuckergehalts. |
Der Winzer muss:
... sich irgendwo
notieren, was er bei seiner nächsten Ausliefertour welchem Kunden bringen
soll.
Die Tourenplanung bei einem normalen Winzer sieht so aus:
Ruft ein
Kunde an und bestellt etwas, wird ein Zettelchen geschrieben und danach auf
einen Spieß gesteckt.
Wenn der Spieß voll ist, wird das ganze sortiert und
dann werden die Rechnungen geschrieben. Dann wird alles gepackt und
ausgeliefert.
Das Problem dabei ist, das z. b. viele Kunden den milden Roten
bestellt haben. Da aber keiner so genau weis wie viel insgesamt, werden mehr
Bestellungen angenommen, als von dem milden Roten da ist. |
Die Lösung in WEINHELP 2000:
Ein
WEINHELP-Winzer hat es da einfacher! Ihm hilft die integrierte Auftrags- und
Tourenplanung.
Wenn der Kunde anruft, zeigt WEINHELP ihm den Namen des
Kunden noch vor dem Abheben des Hörers.
Mit einem Knopfdruck ist er in
der Kundenkartei und kann den Kunden fragen wie es der Oma geht, weil in seiner
Historie steht, das er beim letzten Gespräch erzählt hat, das die Oma krank ist.
Wenn der Kunde jetzt sagt, er möchte doch gern den gleichen leckeren
Wein wie schon beim letzten mal auch, findet der Winzer die gesuchten Angaben
ebenfalls in der Historie des Kunden. Jetzt noch ein Klick und ein Auftrag ist
erstellt.
WEINHELP weis so haargenau wie viele Flaschen von jeder Sorte
noch verfügbar sind und meldet wenn man mehr verkaufen will als man hat.
Ein weiterer Vorteil ist, das WEINHELP auf Knopfdruck sagen kann, wie
viel Wein ist für die Tour Hamburg bestellt. Wird das Lieferfahrzeug voll, oder
muss man noch ein wenig mit den Hamburger Kunden telefonieren? Die Antwort steht
in der Tourenplanung.
Für die Winzer, die auch Neukundenbestellungen
dabei haben, kann WEINHELP noch mehr. Man kann alle Adressen der Bestellungen
per Knopfdruck an einen Routenplaner weitergeben und sich ausrechnen lassen in
welcher Reihenfolge man am besten die Kunden besucht. Diese Reihenfolge wird
dann an WEINHELP zurückgeliefert. In genau der Reihenfolge werden dann
Ladelisten und Rechnungen ausgedruckt. Außerdem können Paketaufkleber gedruckt
werden. Das hilft beim Abladen. |
Der Winzer muss:
... sein Shop-System auf
seiner Homepage verwalten und immer auf dem aktuellen Stand
halten. |
Die Lösung in WEINHELP 2000:
Für
Winzer die schon eine Homepage haben, ist in WEINHELP sogar ein Shop-System
integriert. Dieses kann der Winzer direkt aus seinem Flaschenbuch heraus selbst
verwalten. Dadurch entstehen auch bei häufigen Änderungen keine
Folgekosten.
Eingehende Bestellungen werden direkt in WEINHELP als fix
und fertige Aufträge abgelegt. Der Kunde macht die Arbeit also
selbst. |