Ingenieurbüro Günther Tel. IBG: 06751 950 911
Robert-Touzet-Str. 13 Tel. Hotline: 06103 988 9810  
55543 Bad Kreuznach  
eMail: rg@weinhelp.de
Besucher Nr.: 

Fakten
FAKTEN

Die wichtigsten Gründe, warum Sie auf WEINHELP nicht verzichten sollten.

Mehr Fakten und Beispiele finden sie unter Infos.

 

Der Winzer muss:
... ein Herbstbuch führen

Die Lösung in WEINHELP 2000:
Da das Herbstbuch nicht viel Arbeit macht, führen es viele Winzer noch von Hand weil es für sie einfacher ist. Hier kann WEINHELP 2000 nicht wirklich viel für Sie tun.

Der Winzer muss:
... ein Kellerbuch führen. Alles was in seinem Keller passiert muss aufgezeichnet werden. Jedes Filtern, Umpumpen, Verschneiden etc. muss haargenau festgehalten werden. Das ist schon wesentlich komplizierter.

Die Lösung in WEINHELP 2000:
Herbstbuch und Kellerbuch sind mit amtlicher Zulassung in WEINHELP enthalten. Alle Vorgänge können hier festgehalten werden.

Das integrierte Kellerbuch von WEINHELP 2000 vereinfacht die Arbeit zwar, wird aber dennoch von vielen Winzern lieber noch von Hand geführt.

Der Winzer muss:
... ein Flaschenbuch führen. Das ist aufwendig, weil alle Verkäufe dort eingetragen werden müssen.

Die Lösung in WEINHELP 2000:
Das Flaschenbuch führt sich zu 99% vollautomatisch. Bei jeder Rechnung die der Winzer mit WEINHELP schreibt, wird automatisch das Flaschenbuch mitgeführt.

WEINHELP verwendet eine so genannte Stapelbuchung. Der Verkauf wird intern auf einen Stapel gelegt und nicht direkt im Flaschenbuch notiert. Das ermöglicht im Falle eines Fehlers, ein Ändern in der Rechnung, ohne das im Flaschenbuch etwas zu sehen ist.

Der Winzer muss:
... Rechnungen schreiben können. Hier muss er flexibel sein, was Rabattmöglichkeiten angeht.

Die Lösung in WEINHELP 2000:
Rechnungen von Hand schreiben ist mühsam. 
Heutzutage müssen Rechnungen fortlaufend nummeriert sein, die MW-St. muss ausgewiesen sein und die Bestände der verkauften Weine müssen im Flaschenbuch ausgetragen werden. Wenn der Wein per Post oder Spedition ausgeliefert wird muss auch noch ein Paketaufkleber ausgedruckt werden. Je nach Bedarf müssen Rabatte und Frachtkosten berücksichtigt werden. Außerdem will der Winzer auf einen Blick wissen welche Außenstände er noch hat.,
Das alles ist für WEINHELP total einfach.

Der Winzer muss:
... seine Kundendaten verwalten
... schnell finden, was hat Herr Meier beim letzten mal bestellt, weil genau das will er diesmal wieder.

Die Lösung in WEINHELP 2000:
Die Kundenkartei in WEINHELP ist so aufgebaut, das man blitzschnell einen Kunden über ein beliebiges Suchkriterium (Name, Telefonnummer, Ort, Straße etc. ) suchen kann. Beim Kunden können beliebig viele Notizen hinterlegt werden. In diese Notizfelder trägt WEINHELP außerdem automatisch jeden Verkauf ein. Hier findet der Winzer also auf einen Blick alles was mit diesem Kunden wichtig ist. Was er trinkt, was er am Telefon erzählt hat usw.

Diese Notizfelder können außerdem als Wiedervorlage verwendet werde, da man hier einen Termin eintragen kann. Ein “Erledigt-Häkchen“ zeigt dem Programm ob es zu diesem Termin dann eine Meldung auf den Bildschirm bringen soll, oder ob das schon erledigt ist.

Der Winzer muss:
... seinen Kunden ab und zu ein Briefchen schreiben um sich in Erinnerung zu bringen.

Die Lösung in WEINHELP 2000:
Das Briefe schreiben ist für die meisten Winzer ein Horror. Die Serienbrief-Funktion von Word z. b. ist viel zu kompliziert. Da ist dann der eingebaute Serienbriefgenerator in WEINHELP genau das was Sie brauchen. Einfach, schnell und für die Zwecke des Winzers ausreichend. Das ist übrigens DER Grund schlechthin, warum Winzer mit WEINHELP arbeiten. Endlich keine Angst mehr vor den Serienbriefen.

Der Winzer muss:
... komplizierte Berechnungen durchführen, wenn er seine Weine verschneidet. Dabei sind gesetzliche Vorgaben zu beachten.

Die Lösung in WEINHELP 2000:
Die Berechnungshilfen von WEINHELP umfassen die Anreicherung, den Verschnitt und div. Hin- und Rückberechnung des Alkohol- und Zuckergehalts.

Der Winzer muss:
... sich irgendwo notieren, was er bei seiner nächsten Ausliefertour welchem Kunden bringen soll.
Die Tourenplanung bei einem normalen Winzer sieht so aus:
Ruft ein Kunde an und bestellt etwas, wird ein Zettelchen geschrieben und danach auf einen Spieß gesteckt.
Wenn der Spieß voll ist, wird das ganze sortiert und dann werden die Rechnungen geschrieben. Dann wird alles gepackt und ausgeliefert.
Das Problem dabei ist, das z. b. viele Kunden den milden Roten bestellt haben. Da aber keiner so genau weis wie viel insgesamt, werden mehr Bestellungen angenommen, als von dem milden Roten da ist.

Die Lösung in WEINHELP 2000:
Ein WEINHELP-Winzer hat es da einfacher! Ihm hilft die integrierte Auftrags- und Tourenplanung.

Wenn der Kunde anruft, zeigt WEINHELP ihm den Namen des Kunden noch vor dem Abheben des Hörers.

Mit einem Knopfdruck ist er in der Kundenkartei und kann den Kunden fragen wie es der Oma geht, weil in seiner Historie steht, das er beim letzten Gespräch erzählt hat, das die Oma krank ist.

Wenn der Kunde jetzt sagt, er möchte doch gern den gleichen leckeren Wein wie schon beim letzten mal auch, findet der Winzer die gesuchten Angaben ebenfalls in der Historie des Kunden. Jetzt noch ein Klick und ein Auftrag ist erstellt.

WEINHELP weis so haargenau wie viele Flaschen von jeder Sorte noch verfügbar sind und meldet wenn man mehr verkaufen will als man hat.

Ein weiterer Vorteil ist, das WEINHELP auf Knopfdruck sagen kann, wie viel Wein ist für die Tour Hamburg bestellt. Wird das Lieferfahrzeug voll, oder muss man noch ein wenig mit den Hamburger Kunden telefonieren? Die Antwort steht in der Tourenplanung.

Für die Winzer, die auch Neukundenbestellungen dabei haben, kann WEINHELP noch mehr. Man kann alle Adressen der Bestellungen per Knopfdruck an einen Routenplaner weitergeben und sich ausrechnen lassen in welcher Reihenfolge man am besten die Kunden besucht. Diese Reihenfolge wird dann an WEINHELP zurückgeliefert. In genau der Reihenfolge werden dann Ladelisten und Rechnungen ausgedruckt. Außerdem können Paketaufkleber gedruckt werden. Das hilft beim Abladen.

Der Winzer muss:
... sein Shop-System auf seiner Homepage verwalten und immer auf dem aktuellen Stand halten.

Die Lösung in WEINHELP 2000:
Für Winzer die schon eine Homepage haben, ist in WEINHELP sogar ein Shop-System integriert. Dieses kann der Winzer direkt aus seinem Flaschenbuch heraus selbst verwalten. Dadurch entstehen auch bei häufigen Änderungen keine Folgekosten.

Eingehende Bestellungen werden direkt in WEINHELP als fix und fertige Aufträge abgelegt. Der Kunde macht die Arbeit also selbst.